Kino

Hollywood: Oscars werden nach Protesten doch alle live verliehen

Die Oscar-Akademie hat nach der Kritik namhafter Filmemacher eingelenkt. Sie hatte zunächst geplant, die Preise in vier Kategorien während der Werbepause zu vergeben.

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    "Kinder": Wie es ist, in Berlin aufzuwachsen

    Nina Wesemann taucht im Film "Kinder" mit ihrer Kamera tief in die unbeschwerte Welt zehnjähriger Mädchen und Jungen aus Berlin ein. Und schnell stellt sich die Frage: Wie können Erwachsene nur so anders werden?

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      Blockbuster "Alita: Battle Angel": Kämpf, Engel, kämpf!

      So viel Prügel, so wenig Gefühl: In ihrer Manga-Adaption "Alita: Battle Angel" vergeben James Cameron und Robert Rodriguez das große Potenzial der Vorlage.

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        Dieter Kosslick: "I will miss myself, too"

        Wie war sie nun, die letzte Berlinale unter Dieter Kosslick? Enttäuschend, was den Wettbewerb betrifft. Politisch und sozialkritisch wie gewohnt. Und etwas nostalgisch.

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          "Der Junge, der den Wind einfing": Wie ein Junge sein Dorf rettete

          Der Film "Der Junge, der den Wind einfing" erzählt die wahre Geschichte eines malawischen Teenagers, der mit Erfindergeist der Hungersnot trotzte. Das Regiedebüt von Chiwetel Ejiofor war nun auf der Berlinale zu sehen.

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            Martin Scorsese und Quentin Tarantino: Hollywood-Regisseure kritisieren Pläne für kürzere Oscarverleihung

            Die Oscarakademie will einige Preise während der Werbepausen überreichen. Filmemacher wie Martin Scorsese und Quentin Tarantino sehen darin eine Beleidigung.

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              "Bulbul Can Sing": Junge Liebe gegen alte Sitte

              "Warum bist du immer zornig? Benimm dich!" Ähnliche Mahnungen kennt Rima Das aus ihrer Kindheit in Indien. Mit "Bulbul Can Sing" kehrt die erfolgreiche Filmemacherin in das Dorf zurück, aus dem sie stammt.

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                "Selbstbestimmt": Berlinale-Retrospektive zeigt Filme von Frauen

                "Die Ungerechtigkeit hat nicht aufgehört", sagt Filmexperte Reiner Rother im DW-Interview. Aber es hat sich etwas entwickelt. Die Berlinale- Retrospektive 2019 blickt auf weibliches Filmschaffen in Ost und West.

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                  Berlinale-Kamera für Agnès Varda

                  Sie ist eine Legende des Kinos. Bei der Berlinale zeigte die Französin Agnès Varda ihren neuen Film "Varda par Agnès" - und erhielt den Ehrenpreis des Festivals, die Berlinale-Kamera. Wir blicken zurück auf ihr Werk.

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                    "Acht Tage": In Zweierreihen zur Apokalypse

                    Der Müll bleibt liegen und die leeren Einkaufswagen stapeln sich auf den Parkplätzen: So sieht in der deutschen Sky-Serie "Acht Tage" also der Weltuntergang aus.

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                      "One Second": Zensiert China die Berlinale?

                      Zhang Yimous Wettbewerbsbeitrag "One Second" darf in Berlin nicht gezeigt werden. Wahrscheinlich wurde der Film wegen seines Themas, der Kulturrevolution, zurückgerufen.

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                        "Ich war zuhause, aber": Was soll das Gerede von der Authentizität?

                        Angela Schanelecs Film "Ich war zuhause, aber" ragt aus dem Berlinale-Wettbewerb heraus. Er handelt von einer von Verlust geprägten Familie. Und vom Inszenieren.

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                          Charlotte Rampling fordert das Publikum heraus

                          Ihre Filme sorgten für Kontroversen und provozierten mit expliziten Darstellungen von Sex und Gewalt. Jetzt erhält die britische Schauspielerin Charlotte Rampling den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk.

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                            „Ich genieße die Aufmerksamkeit“

                            Andere Akteure fand sie schlecht und dachte sich: „Das kann ich besser“, auch ohne Ausbildung: Eine Reality-TV-Schauspielerin erzählt, wie sie tatsächlich Erfolg hat - und warum Tattoos und Pfunde nicht schaden.

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                              "Born in Evin": Aufarbeitung eines Traumas

                              Als Ayatollah Khomeini 1979 im Iran an die Macht kommt, verfolgt er seine Gegner mit Härte. Maryam Zaree wird in einem Gefängnis für politische Häftlinge geboren. Mit ihrem Film "Born in Evin" bricht sie das Schweigen.

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                                Unter Göttinnen

                                Die Berlinale lässt nicht nur Zahlen für ihr Engagement in Sachen Geschlechtergerechtigkeit sprechen, sondern noch besser: Filme! Von Balkan-Feminismus bis Historienthriller mit populistischen Einschlägen ist alles dabei.

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                                  Wie "Mr. Jones" Stalins Hungersnot aufdeckte

                                  1933 ließ Stalin Millionen Ukrainer hungern. Der Westen erfuhr davon erstmals durch den Journalisten "Mr. Jones". Auf der Berlinale erinnert Agniezska Holland an ihn. Ihr Film ist eine Hommage an die Pressefreiheit.

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                                    "Berlin Bouncer": Sorry, sind schon voll

                                    Wer mitfeiern darf, entscheidet der Türsteher. Der Berlinale-Film "Berlin Bouncer" porträtiert drei Einlassverwalter zum Partyleben der Hauptstadt.

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                                      Die Berlinale und das deutsche Kino

                                      Fatih Akin ist einer der heimischen Regiestars, sein neuer Film "Der goldene Handschuh" wurde daher mit großer Spannung erwartet. Die Schau wurde dem Regisseur allerdings von einer Debütantin gestohlen.

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                                        Berlinale: Horror mit Knackwurst

                                        Fatih Akin hat den Roman "Der goldene Handschuh" von Heinz Strunk verfilmt. Dass das Werk im Berlinale-Wettbewerb läuft, ist vor allem für den Regisseur ein Glücksfall.

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                                          Maryam Zaree: "Es ging darum, die Menschen in ihrem Inneren zu brechen"

                                          Maryam Zaree wurde in einem iranischen Gefängnis geboren, in dem Regimegegner gefoltert wurden. Ihr Dokumentarfilm "Alles über Evin" hat nun Premiere auf der Berlinale.

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