Welt

Was tun die Wohlmeinenden denn für die ?Shithole?-Länder?

Die Wortwahl von Donald Trump ist rassistisch, ja. Wahr ist aber auch: Es gibt viele Länder, die von Diktatoren zu ?Dreckslöchern? gemacht wurden ? aus denen deshalb die Menschen fliehen. Was tun Trumps Kritiker für diese Länder?

Politik

Reporter fragt Norweger: ?Würden Sie in die USA ziehen??

Statt aus Afrika oder Haiti hätte US-Präsident Donald Trump gerne mehr Migranten aus Norwegen. Was denken die Skandinavier über eine Einwanderung in die USA? Reporter Ronnie Baraldsnes hat sich in Oslo umgehört.

Politik

Trumps "Drecksloch"-Affäre: Südafrika bestellt US-Botschafterin ein

Donald Trump bestreitet seine angebliche "Drecksloch"-Äußerung: "Ich bin kein Rassist." Südafrika verlangt jetzt von der US-Botschafterin in Johannesburg Aufklärung.

Politik

Präsident widerspricht Zeugen: Trump nach «Drecksloch»-Kommentar: Bin kein Rassist

Washington - Nach der weltweiten Kritik an seiner angeblichen Äußerung über «Drecksloch»-Staaten hat US-Präsident Donald Trump den Vorwurf des Rassismus kategorisch zurückgewiesen.

Politik

"Drecksloch"-Affäre: "Nein. Ich bin kein Rassist", sagt der US-Präsident

Nach Kritik an seiner angeblichen "Drecksloch"-Äußerung hat US-Präsident Trump vor Journalisten beteuert, die "am wenigsten rassistische Person" zu sein. Zudem äußerte er sich erstmals zum Raketen-Fehlalarm auf Hawaii.

Politik

Rassistische Äußerung: "Drecksloch-Länder"? Demokratischer Senator bekräftigt Vorwürfe gegen Trump

US-Senator Dick Durbin hat die beleidigende "Shithole Countries"-Aussage Donald Trumps bestätigt. Der US-Präsident selbst meldet sich via Twitter zu Wort. Niemals habe er etwas Herabwürdigendes über Haiti gesagt.

Politik

"Drecksloch"-Affäre: Afrikanische Union fordert Entschuldigung von Trump

Donald Trump soll arme Länder als Dreckslöcher bezeichnet haben. 54 afrikanische Staaten fordern nun eine offizielle Entschuldigung des US-Präsidenten - die Aussage sei rassistisch und fremdenfeindlich.

Politik

Afrikanische Länder verlangen Entschuldigung von Trump

Entrüstung daheim und in der Welt: US-Präsident Trump soll manche Länder als "Dreckslöcher" bezeichnet haben. Dass er bestreitet, was viele gehört haben, macht seine Position nicht besser.

Politik

54 afrikanische Länder fordern Entschuldigung von Trump

US-Präsident Donald Trump hat mit seinen abfälligen Äußerungen über die Herkunftsländer von Migranten einen ganzen Kontinent gegen sich aufgebracht. Jetzt reagieren die Länder, die er als "Drecksloch-Staaten" geschmäht hat.

Politik

Trump bestreitet Bemerkung über "Drecksloch-Staaten"

Bei einer Unterredung über ein neues Einwanderungsgesetz äußert sich US-Präsident Trump verächtlich über Menschen aus Haiti und weiteren Staaten. Abgeordnete beider Lager sind entsetzt.

Politik

UN verurteilen Trumps Kommentare als ?rassistisch?

Scharfe Kritik kommt von der UN an Donald Trumps Bezeichnung der Herkunftsländer von Migranten aus Afrika und Haiti als ?Drecksloch-Länder?. ?Man kann das nicht anders nennen als 'rassistisch'?, sagte ein Sprecher.

Politik

UN nennen Trumps "Drecksloch"-Aussage "rassistisch"

In Verhandlungen über eine Einwanderungsreform hatte der US-Präsident El Salvador, Haiti und Nicaragua beleidigt.

Politik

USA: Trump nennt Haiti und afrikanische Staaten "Dreckslochländer"

Demokraten und Republikaner haben sich auf einen Gesetzentwurf zur Einwanderung geeinigt. Der US-Präsident kritisierte, dass davon Haitianer profitieren würden.

Politik

Vulgär-Attacke - Trump nennt afrikanische Staaten ?Dreckslöcher?

Der US-Präsident beschrieb Nationen aus Zentral-Amerika und Afrika mit diesem Begriff: ?Shithole countries? ? ?Drecksloch-Länder.?Foto: Carlos Barria / Reuters

Deutschland

Trump kritisiert Migration aus "Drecksloch-Ländern"

Ein neuer verbaler Tiefpunkt des US-Präsidenten: Donald Trump soll bei einem Gespräch über Migration Haiti und afrikanische Staaten als "Drecksloch-Länder" bezeichnet haben.

Politik

Trump: "Warum kommen immer noch Leute aus diesen Drecksloch-Staaten zu uns?"

Der US-Präsident ist für seine rüde Sprache bekannt. Aber in Verhandlungen über eine Einwanderungsreform hat er einen neuen Tiefpunkt erreicht. Dafür kann er jetzt "wahrscheinlich" gut mit Kim Jong-un. Sagt er.

Load time: 0.2814 seconds