Lesen den Artikel : Liveblog zur Energiekrise: Lindner und Habeck streiten sich öffentlich über die Gasumlage
Politik

Scheinreferenden in der Ostukraine: Bis zu 98 Prozent: angeblich überwältigende Zustimmung für Beitritt zu Russland

In der Ostukraine sind die Scheinreferenden beendet. Das offizielle Ergebnis lautet: eine überwältigende Mehrheit hat angeblich für den Beitritt zu Russland gestimmt.

    Politik

    Grüne Einsicht zur Atomkraft - „Glückwunsch, Herr Habeck!“

    „Glückwunsch,Herr Habeck!“Foto: BILDDauer: 08:57

      Politik

      Wolfgang Grupp - „Wir brauchen bezahlbare Energie!“

      „Wir brauchenbezahlbare Energie!“Foto: BILDDauer: 12:07

        Politik

        Ukraine-Invasion Tag 215: Welche Waffen das Pentagon jetzt bestellt

        USA füllen ihre Waffenbestände auf, Lecks in den Nord-Stream-Pipelines könnten durch einen Anschlag entstanden sein, Hunderttausende Russen verlassen das Land. Der Überblick am Abend.

          Politik

          Was wird aus Habecks Gasumlage?

          Noch immer ist unklar, wie es mit der umstrittenen Gasumlage weitergeht. Unklar ist auch, wie weitere Hilfen für die Verbraucher aussehen könnten. Einige Ministerpräsidenten haben schon einmal Wünsche geäußert, wofür der Bund noch Geld locker mache

            Politik

            SZ am Abend: Nachrichten am 27. September 2022

            Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

              Politik

              „Eine sehr bittere Stunde für Habeck“

              Wirtschaftsminister Robert Habeck hält den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke Isar 2 und Neckarwestheim für notwendig. Grund sei die Versorgungssituation in Frankreich, wo über die Hälfte der Atomkraftwerke nicht am Netz seien. WELT-Chefkommentator Jacq

                Politik

                Reservebetrieb: Habeck erwartet Weiterbetrieb von zwei Atomkraftwerken bis April 2023

                Zumindest zwei Atomkraftwerke sollen noch über das Jahresende am Netz bleiben. Zu dieser Einschätzung ist Wirtschaftsminister Robert Habeck gekommen.  

                  Politik

                  Der Nord-Stream-Anschlag: Was hinter dem Krimi in der Ostsee stecken könnte

                  Noch immer ist unklar, wie die Gas-Lecks in den Pipelines aus Russland entstanden sind. Eine Sabotage ist nicht auszuschließen. Was wir wissen - und was nicht.

                    Wirtschaft

                    Spahn fordert AKW-Weiterbetrieb bis Ende 2024 – und neue Brennstäbe

                    Im Rahmen der WELT Zukunftsdebatte kritisiert CDU-Vize Jens Spahn die Politik der Ampel-Koalition scharf. Die Entlastungspakete seien nicht zielgerecht – die Energiepolitik der Regierung laufe grundlegend falsch. Ein Abweichen von der Schuldenbremse hä

                      München

                      Einzelhandel: Lego klotzt in München

                      Der dänische Spielwarenhersteller eröffnet in der Kaufingerstraße sein größtes Geschäft in Deutschland. Kinder können hier nicht nur gucken, was es gibt, sondern auch spielen.

                        Politik

                        Großbritannien: Labour, wie es singt und klatscht

                        Der Streit um die Wirtschaftspolitik bietet der britischen Opposition eine lang ersehnte Chance. Beim Parteitag in Liverpool tritt Labour ungewohnt harmonisch auf - und feiert ihren Chef Keir Starmer, als sei er schon Premierminister.

                          Politik

                          Proteste nach dem Tod von Mahsa Amini: Wie Iran seinen Bürgern den Internet-Hahn abdreht

                          Wegen der Unruhen schränkt das Mullah-Regime den Zugang zum Netz stark ein. Noch dringen Bilder nach außen, doch die Wirkkraft der Protestaufmärsche nimmt Schaden. Kann das Satelliten-Internet von Elon Musk helfen?

                            Politik

                            Berlin: Nach der Wahl ist vor der Wahl

                            Vor einem Jahr geriet der Wahltag in Berlin zur Blamage. Nun wird die Pannenwahl erstmals vor Gericht verhandelt. Ob neu abgestimmt werden muss, scheint dabei längst geklärt. Die Frage ist eher, in welchem Umfang.

                              Politik

                              Russische Kriegsdienstverweigerer: Wer nicht für Putin kämpfen will, hat gute Chancen auf Asyl

                              Die deutsche Rechtslage ist klar: Soldaten, die wahrscheinlich in Kriegsverbrechen hineingezogen würden, können als Flüchtlinge anerkannt werden. Höher ist für betroffene Russen eine andere Hürde.