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Politik

Nato-Mitgliedstaat beschießt Nato-Mitgliedstaat

Amerikanische Truppen unter Beschuss durch die Türkei, abermals ein Ministerrücktritt – und harte Vorwürfe einer Ex-Botschafterin: Für US-Präsident Donald Trump endet die Woche so chaotisch, wie sie begonnen hatte.

    Politik

    Demonstrationen: Bürger setzen Zeichen gegen Antisemitismus und rechte Gewalt

    Die Botschaft ist eindeutig: «Wir stehen in dieser schweren Stunde zusammen.» Nach dem Anschlag von Halle gehen mehrere tausend Menschen auf die Straße, um gegen rechten Terror zu demonstrieren.

      Politik

      Anschlag in Halle: Experte: "Diese Sicherheit, dass die Sichtweise der Attentäter an Öffentlichkeit gelangt, ist neu"

      Nach dem Terroranschlag von Halle sind einige Fragen noch offen. Laut Ermittlern hat Stephan B. alleine gehandelt, sich offenbar im Internet radikalisiert. Doch wie passiert so etwas? Und ist das öffentliche zur Schau stellen der Taten eine neue Form des

        Politik

        Im Land des Friedensnobelpreisträgers hat die Gewalt stark zugenommen

        Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed wird mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet – für seinen Einsatz zur Lösung des Konflikts mit Eritrea. In seinem eigenen Land allerdings ist die Lage alles andere als friedlich.

          Politik

          „Ich bin Deutsche! Ich möchte hier bleiben“

          Wie fühlen sich Juden in Deutschland nach dem Attentat in Halle? Nicht besonders sicher. Das liegt nicht nur an der AfD und radikalen Muslimen. Vor allem fehlt der Beistand der deutschen Mehrheitsbevölkerung. Vier von ihnen erzählen.

            Politik

            Wofür stehen „Schläfriger Joe“, „Pocahontas“ und der „verrückte Bernie“?

            Die aussichtsreichsten Kandidaten der Demokraten, um Donald Trump bei der nächsten Wahl abzulösen, sind Joe Biden, Elizabeth Warren und Bernie Sanders. Oder wie Trump sie nennt: „Schläfriger Joe“, „Pocahontas“ und „Verrückter Bernie“.

              Welt

              „Natürlich muss die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden“

              Für SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil ist die AfD eine verfassungsfeindliche Partei, die unter Beobachtung stehen muss. In Halle habe vielleicht einer geschossen, „aber das waren ganz viele, die ihn munitioniert haben“.

                Politik

                Die Regierungspartei PiS gibt sich siegessicher

                Bei den polnischen Parlamentswahlen geht die nationalkonservative PiS um Jaroslaw Kaczynski als Favorit ins Rennen. Das Ziel ist der Erhalt der absoluten Mehrheit. Laut Umfragen sieht vieles danach aus, dass das gelingen könnte.

                  Sport

                  EM-Qualifikation: Löw warnt in Tallinn: «Kein Selbstläufer» - Gündogan beginnt

                  Dem noch wechselhaften Auftritt von Löws Notteam gegen Argentinien soll nun in Tallinn ein klarer Sieg in der EM-Qualifikation folgen. Dafür fordert Bundestrainer Löw volle Konzentration und Seriosität. Torgarant Gnabry will gegen Außenseiter Estland

                    Welt

                    Die Gnadenlosigkeit gegen AKK hat hier eine ganz eigene Qualität

                    Eigentlich hätte der „Deutschlandtag“ der Jungen Union in Saarbrücken ein Heimspiel für Annegret Kramp-Karrenbauer werden müssen. Doch der Parteinachwuchs nimmt wenig Rücksicht auf die derzeit so schwache Parteivorsitzende.

                      Politik

                      "Es gibt wirklich gravierende Hygienemängel in bestimmten Betrieben“

                      Bakterien in der Milch, Keime in der Wurst – die aktuellen Lebensmittelskandale verunsichern viele Verbraucher. Der Bundesverband Verbraucherzentrale fordert mehr Befugnisse für Kontrolleure und nimmt die Hersteller in die Pflicht.

                        Politik

                        Grüne stimmen Koalitionsverhandlungen mit CDU und SPD zu

                        Nach acht Stunden intensiver Debatte haben die Grünen in Sachsen am Samstag für Koalitionsverhandlungen mit CDU und SPD gestimmt. Damit ist der Weg für Gespräche über eine Kenia-Koalition frei.

                          Berlin

                          CG-Chef nach Baustellen-Terror - Leipzig schlimmer als Berlin!

                          Am Freitag lud CG-Chef Christoph Gröner (51) die Presse in seine Leipziger Niederlassung – um mit der Stadt abzurechnenFoto: Dirk Sukow

                            Politik

                            Carola Rackete bewertet Klimapaket als „desaströs“

                            Die Seenotretterin Carola Rackete stellt sich hinter die Proteste und Aktionen von Extinction Rebellion. In einem Interview mit t-Online fordert sie außerdem Bürgerversammlungen und kritisiert das Klimapaket der Bundesregierung.

                              Politik

                              Entwaldung im Amazonasgebiet um 93 Prozent angestiegen

                              Trotz aller internationalen Kritik wird der brasilianische Regenwald weiterhin rasant abgeholzt. Erstmals könnte die jährliche Verringerung der Waldfläche eine Schwelle von insgesamt 10.000 Quadratkilometer erreichen.

                                Politik

                                Baerbock fordert sofortigen Stopp von Rüstungsexporten in die Türkei

                                Die Grünen-Chefin verlangt wegen der Militäroffensive in Nordsyrien verschiedene Maßnahmen gegen die Türkei. Die Niederlande haben bereits einen Rüstungsstopp verhängt. Auch weitere Sanktionen stehen im Raum.

                                  Welt

                                  „Große Diskrepanz zwischen Parlamenten und Rest der Gesellschaft“

                                  Carola Rackete begründet den Protest von Extinction Rebellion in Berlin: Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass Demonstrieren allein nicht reiche. Dabei würde die Mehrheit der Bevölkerung mehr Klimaschutz wollen.

                                    Sport

                                    EM-Qualifikation: Gleichauf mit Holland und Nordirland: Darum muss Deutschland dringend gegen Estland gewinnen

                                    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft fährt nach dem haushohen Sieg beim Hinspiel (8:0) selbstbewusst nach Estland. Doch es steht viel auf dem Spiel: In ihrer Gruppe droht ein knapper Dreikampf um die zwei EM-Tickets und den für die Auslosung wich

                                      Unterhaltung

                                      „Greatnightshow“: Luke Mockridge: Gags über Wilke-Tote mit Minusrekord bestraft

                                      Auf dieses Gespräch hätten Zuschauer der Show wohl getrost verzichten können.

                                        Unterhaltung

                                        Norwegischer Bestsellerautor: Autor Knausgård: Handke ist würdiger Nobelpreisträger

                                        Die Auszeichnung Peter Handkes mit dem Literaturnobelpreis löste zwiespältige Reaktionen aus. Der Bestsellerautor Karl Ove Knausgård begrüßt das Urteil und hebt die Qualitäten des Österreichers hervor.

                                          Politik

                                          Noch sechs Kandidatenduos: Letzte Regionalkonferenz mit Kandidaten für den SPD-Vorsitz

                                          Eine Chance haben die verbliebenen Teams noch, die entscheidende Frage zu beantworten: Warum sollen ausgerechnet sie SPD-Chefs werden. Der Wettstreit hat Leben in die zuletzt müde Partei gebracht.

                                            Politik

                                            Marie Yovanovitch: Ukraine-Affäre: Ex-Botschafterin in Kiew erhebt schwere Vorwürfe gegen Donald Trump

                                            Marie Yovanovitch, die ehemalige US-Botschafterin in Kiew, beschuldigt Donald Trump, sie aus dem Amt gedrängt zu haben. Hintergrund soll ihr Verhalten in der Ukraine-Affäre sein. Sie sieht sich als Opfer "gegenstandsloser" Vorwürfe. 

                                              München

                                              Vermeintlicher Zweitwohnsitz - Eltern unterschreiben Mietvertrag für Sohn - Nun fordert Stadt München 2.300 Euro

                                              Als ihr Sohn in die erste eigene Wohnung ziehen will, unterschreiben Claudia und Frank S. den Mietvertrag. Zweieinhalb Jahre später kommt die böse Überraschung: 2.300 Euro fordert die Stadt für ihren vermeintlichen Nebenwohnsitz.